Solidarische Mittelvergabe Neue Perspektiven für die Zusammenarbeit in der freien Kunstszene

Die Covid-19-Pandemie hat das Leben freier Künstler*innen noch stärker prekarisiert, als es bereits zuvor der Fall war. Solidarität und Zusammenarbeit in der freien Szene sind daher wichtiger denn je. Doch was heißt es eigentlich, solidarisch zu sein? Kann die Förderung der freien darstellenden Kuns...

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Detalles Bibliográficos
Otros Autores: Adamczak, Bini, contributor (contributor), Atzpodien, Uta, contributor (editor), Atzpodien, Uta, editor, Battke, Kathleen, contributor, Berens, Christian, contributor, Berens, Christian, editor, Bialek, Johanna, contributor, Brohn, Sebastian, contributor, Brohn, Sebastian, editor, Bründl, Anna, contributor, Bründl, Anna, editor, Busch, Eva, contributor, Hera, M Hasan, editor, Kotzerke, Moritz, editor, Rodatz, Christoph, editor, Walbrodt, , editor
Formato: Libro electrónico
Idioma:Alemán
Publicado: Bielefeld : transcript Verlag [2023]
Colección:Public Interest Design ; 3
Materias:
Ver en Biblioteca Universitat Ramon Llull:https://discovery.url.edu/permalink/34CSUC_URL/1im36ta/alma991009762660706719
Descripción
Sumario:Die Covid-19-Pandemie hat das Leben freier Künstler*innen noch stärker prekarisiert, als es bereits zuvor der Fall war. Solidarität und Zusammenarbeit in der freien Szene sind daher wichtiger denn je. Doch was heißt es eigentlich, solidarisch zu sein? Kann die Förderung der freien darstellenden Kunst solidarisch sein? Was bedeutet es, Geld zu verteilen und warum ist die aktuelle Vergabe von Mitteln wenig solidarisch? Die Beiträger*innen fassen die Ergebnisse einer regelmäßigen, über zwei Jahre andauernden Diskussion um diese Fragen zusammen. Dabei stellen sie beziehungsorientierte Alternativen vor, um Kunstförderung neu zu organisieren - ein unabdingbarer Schritt hin zu einer fairen und gerechten Kulturlandschaft.
Descripción Física:1 online resource (284 p.)
ISBN:9783839468524