Artificial Intelligence und Strafrecht zur Leistungsfähigkeit des geltenden Strafrechts im Hinblick auf die Herstellerverantwortlichkeit bei Schädigungen durch tiefe neuronale Netze
Artificial Intelligence ist spätestens, seitdem der Chatbot "ChatGPT" einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist, in aller Munde. Darüber hinaus zeigen weitere Anwendungsfälle wie das autonome Fahren, dass die A.I.-Technologie zwar einerseits ein enormes Potential birgt, andererseit...
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Formato: | Tesis |
Idioma: | Alemán |
Publicado: |
Berlin :
Duncker & Humblot
[2024]
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Colección: | Schriften zum Strafrecht ;
426 |
Materias: | |
Ver en Universidad de Navarra: | https://unika.unav.edu/discovery/fulldisplay?docid=alma991011516034008016&context=L&vid=34UNAV_INST:VU1&search_scope=34UNAV_TODO&tab=34UNAV_TODO&lang=es |
Tabla de Contenidos:
- 1. Einführung in den Untersuchungsgegenstand Einleitung - Artificial Intelligence - Strafrechtliches "Potential" von Artificial Intelligence - Fragestellung und Umgrenzung des Untersuchungsgegenstands 2. Das fahrlässige A.I.-Erfolgsdelikt Einstieg in die Untersuchungen zum fahrlässigen Erfolgsdelikt - Verursachung des Erfolgseintritts - Fahrlässigkeit - Eigenverantwortliche Selbstgefährdung - Erfolgsverursachung "durch" Fahrlässigkeit (Pflichtwidrigkeitszusammenhang) - Eigenverantwortliches Dazwischentreten von A.I.-Systemen 3. Das vorsätzliche A.I.-Erfolgsdelikt Vorsätzliche Erfolgsdelikte und A.I. - Vorsatz - Täterschaft und Teilnahme 4. Zusammenfassung der Ergebnisse, Fazit und Ausblick de lege ferenda Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse - Fazit zur Leistungsfähigkeit des geltenden Strafrechts - Ausblick de lege ferenda Glossar Literatur- und Stichwortverzeichnis